E-Paper - 10. Juli 2019
Rheintaler Bote
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«Ich will die Gemeinde vorantreiben»

Von Marino Walser

Werner Reifler (CVP) aus Thal kandidiert für das Amt des Gemeindepräsidenten in Thal. Der 48-Jährige sagt, dass frischer Wind der Gemeinde Thal gut tun würde. Als Privatwirtschafter mit langer Erfahrung in der kommunalen Politik, biete er eine optimale Mischung für das Amt als Gemeindepräsident von Thal.

Herr Reifler, was sind Ihre Beweggründe, für das Amt des Gemeindepräsidenten in Thal zu kandidieren?

Werner Reifler: Ich bin schon seit geraumer Zeit Milizpolitiker in der Gemeinde Thal. Die Politik ist der Dienst an der Gemeinschaft und der Heimat. Ich bin in Thal Zuhause. Meine Motivation ist es, die heimische Gemeinde als Kopf mitgestalten zu können.

Welche Voraussetzungen bringen Sie mit, um dieses Amt optimal ausführen zu können?

Zeit meines Lebens bin ich Betriebswirtschafter. Dazu bin ich seit den letzten acht Jahren im Gemeinderat in Thal. Ich bringe das optimale Kombipaket zwischen Politik und Privatwirtschaft mit. Ich glaube, das die Zukunft für Gemeinden nicht einfacher wird. Der Wettbewerb wird grösser, die Auflagen strenger und der Kostendruck wird auch in Zukunft erhalten bleiben. Darum ist es gut, dass jemand am Ruder ist, der beide Seiten kennt und damit auch umgehen kann.

Welche Interessen verbinden Sie mit der Gemeinde Thal?

Für mich ist es wichtig, die Gemeinde voranzutreiben. Thal ist gut aufgestellt. Doch genau in diesen Zeiten ist es wichtig, diese Voraussetzungen auch in Zukunft behalten zu können. Es gibt immer Potential für Verbesserungen. Dieses muss man erkennen und darauf aufbauen. Zudem wachsen die Ansprüche der Bevölkerung. Dies kostet Geld. Diese Ansprüche will ich mit den möglichen finanziellen Mitteln in Einklang bringen. Dies braucht Geschick, Führungskompetenzen sowie ein Managementrüstzeug. Der gute Wille alleine reicht nicht. Das alles bringe ich mit.

Was würden Sie als Gemeindepräsident besser machen?

Es liegt mir fern, die letzten Jahre zu beurteilen. Grundsätzlich will ich auf diesem, äusserst guten, Fundament aufbauen und das Verbesserungspotenzial abholen. Sicherlich tut es der Gemeinde und allen beteiligten Behördenmitgliedern gut, wenn frischer Wind ins Rathaus kommt.

Wieso soll es einen Wechsel von der FDP zur CVP geben?

Es kommt in erster Linie darauf an, dass die am besten geeignetste Person dieses Amt übernimmt. Die Farbe ist sekundär. Würde man es aber herunterbrechen wollen, dann wäre es ein Farbwechsel, das stimmt. Doch dieser macht es nicht schlechter und nicht besser.

Rheintaler Bote vom Mittwoch, 10. Juli 2019, Seite 20 (12 Views)

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