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Eichbergerin stellt Fotos in USA aus

Der «Central Eurasian Studies Society Fotographie»-Wettbewerb wählt jedes Jahr die 30 besten wissenschaftlichen Fotografien aus der ganzen Welt aus. Unter diesen befinden sich auch drei Fotos der Eichbergerin Katerina Zäch.

Eichberg Drei Fotos von Katerina Zäch haben sich unter dem Titel «The Researcher and His/Her Fieldwork in Central Asia» dieses Jahr durchgesetzt und werden vom 1. bis 31. Oktober 2019 in der Haupthalle der Elliott School of International Affairs der George Washington University ausgestellt. Besonderes Gewicht wird in Zäch Fotografien auf die lokalspezifischen Bedeutungen rund ums Thema Wasser gelegt. Diese seien vor allem in der Erziehung von grundlegender Bedeutung. Ihre Bilder beschreiben die lebende Kultur der ländlich gelegen Kulturlandschaften in Kirgistan. Zum einen beschreiben die Fotos den Alltag der Wasserorte. Zum anderen werden tägliche Objekte des Wasseralltages skizziert, die Vermittler zwischen der Geschichte und individuellen Erfahrungen der Menschen sind. Ihr Ausgangspunkt liegt bei den Menschen und wird aus dieser Perspektive vermittelt. Sie hält die menschliche Wahrnehmung in der Forschung für essenziell, die allerdings gemäss Zäch wenig beachtet wird. Die Bedeutung ihres Forschungsprojekts liegt in der Authentizität, und Relevanz für sozialwissenschaftliche Forschung zu Wasserfragen. Eines dieser Fotos wurde für den Central Eurasian Studies Society Fotographie (CESS) 2020 Kalender ausgewählt. pd


Rheintaler Bote vom Mittwoch, 17. Juli 2019, Seite 1